
Im letzten Post habe ich euch darüber informiert, dass ich ab jetzt alleine das Gesicht von Marketing Nastasi bin.
Aber was heißt das für dich konkret, wenn du dir überlegst, mich als Copywriterin zu buchen?
Also ganz in Ruhe und von vorne:
Was bleibt, sind Qualitätsanspruch, der auch eingehalten wird, das Wahren von Deadlines und die klare Kommunikation.
Du kannst dich also darauf verlassen: Wenn ich sage, dass ich etwas kann und tun werde, dann passiert das auch, und zwar dann, wenn ich es angekündigt habe. E-Mails werden beantwortet und ich sage immer genau das, was ich meine. Wenn du also etwas von mir liest, dann kannst du davon überzeugt sein, dass ich nicht mehr und nicht weniger meine. Keine Notwendigkeit, irgendwas zu interpretieren.
Und wenn du unseren Blog schon länger liest, dann weißt du, dass eins unserer Qualitätskriterien immer war, dass wir uns Texte immer gegenseitig vorlesen. Das tu ich jetzt eben alleine. Ich lese mir die Texte selbst laut vor und da merke ich ja auch, wenn etwas hakt. Der Unterschied ist eben, dass ich alleine auf eine bessere Formulierung kommen muss, wenn es nicht passt.
Noch immer geht die Chefin selbst ans Telefon. Kein Personal, kein Callcenter und auch keine KI.
Natürlich verändert sich auch etwas, wenn es einen so gravierenden Einschnitt gab:
Die persönliche Erreichbarkeit verteilt sich anders über den Tag. Denn wenn ich nachmittags die Kinder von der Schule abhole, bin ich unmittelbar in meinem anderen Job als Mutter gefragt. Das kann ich jetzt nicht mehr delegieren und es ist eben auch nicht mehr möglich, dass Alex das Telefon abnimmt oder E-Mails beantwortet, während ich Hausaufgaben wie eine Dompteuse beaufsichtige, Lernwörter abfrage oder die schriftliche Multiplikation erkläre.
Durchgehend von 9 bis 18 Uhr klappt also nicht mehr. E-Mails gehen ein und werden gegebenenfalls auch mal abends beantwortet. Meine Kern-Bürozeit ist von 9 bis 15 Uhr. In dieser Zeit geht es meist auch spontan und da sind auch Videokonferenzen möglich. Denn am einfachsten spricht es sich doch direkt.
Und abschließend das vielleicht Wichtigste:
Ich beobachte, dass viele Menschen eine erhebliche Hemmschwelle haben, mit mir Kontakt zu haben. Tatsächlich weiß ich sogar, woran das liegt: Die meisten rechnen mit einem zerbrechlichen Persönchen, das ständig mit den Tränen kämpft und kaum etwas hinbekommt. Genau das bin ich nicht und das kann auf den ersten Blick einschüchternd wirken. Wie reflektierte mir mal jemand: Sie sind eben auch eine ganz schöne Erscheinung. Das kann ich dankend annehmen und das ist sicher auch das, was mich ausmacht: Dinge werden angepackt. Es ist der Weg, wie »es« funktioniert.
Also: Keine Scheu. Ich beiße nicht.
Ich freue mich auf deine Anfrage. Lass uns reden und herausfinden, was ich für dich tun kann.
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